Auf Schienen radeln am Niederrhein

Jetzt da der Frühling vor der Tür steht, kann bei der Grenzland-Draisine wieder kräftig in die Pedale getreten werden. Ab dem 26. März ist die Strecke Kleve – Kranenburg – Groesbeek wieder täglich auf Schienen befahrbar.

Auf einer seit Jahren stillgelegten Bahnstrecke zwischen Kleve, Krannenburg und dem niederländischen Groesbeek ist heute NRWs einzige Draisine unterwegs. Mit diesem vierrädrigen Schienenfahrrad ist es leicht durch die niederreinische Landschaft zu radeln, denn eine Karte ist nicht nötig. So kann man stattdessen in Ruhe den Blick schweifen lassen.

Mit der Grenzland-Draisine unterwegs (Foto: grenzland-draisine.eu)Mit der Grenzland-Draisine unterwegs (Foto: grenzland-draisine.eu)

Zwei Touren sind auch in diesem Jahr wieder im Angebot. Die Strecke der »Ausgiebigen« verbindet Krannenburg und Kleve. Rund 20 Kilometer umfasst die Strecke auf der man unter anderem die Sehenswürdigkeiten Kranenburgs, Kleves oder das Naturschutzgebiet Armenveen »erfahren« kann. Auf der »Grenzenlosen« geht es grenzüberschreitend zwischen Kranenburg und Groesbeek in den Niederlanden hin und her.

Für Mitglieder des ADAC gibt es ab dieser Saison einen 10%igen Rabatt auf den Ticketpreis. Eine rechtzeitige Buchung wird in jedem Fall angeraten. Das Büro der Grenzland-Draisine in der Bahnhofstraße 15 in Kranenburg ist von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr besetzt und nimmt unter Telefon 02826/9179900 gerne Buchungen entgegen. Weitere Infos gibt es außerdem unter www.grenzland-draisine.eu.

2. März 2010, ah

Rubrik:
Rad & Wandern
Region:
Niederrhein
Tags:
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