In der Neanderland-Museumsnacht am 28. Mai lockt das Neanderthal Museum in Mettmann von 18.00 bis 24.00 Uhr mit vielen Angeboten und Aktionen für Groß und Klein.
Verschiedene Methoden der Hinrichtung; Copyright: 'Laynspiegel' von Johannes Schöffer (Mainz 1508)Henkersgeschichten und Forschung zum Anfassen Neben stündlich stattfindenden Führungen durch die aktuelle Sonderausstellung »Galgen, Rad und Scheiterhaufen« mit stilechten Henkersgeschichten und Galgenliedern gibt es eine Verlosungsaktion sowie ein 3D-Schau-Scannen eines Neanderthaler-Schädels und eines Faustkeils. Besucher können die zum Beispiel als Bildschirmschoner nutzbaren Scans als Souvenir behalten.
Die Forscher des Sonderforschungsbereiches »Our Way to Europe« stellen sich mit allgemein verständlichen Kurzvorträgen mit dem Schwerpunktthema der Ausbreitung des modernen Menschen in den letzten 200.000 Jahren von Afrika nach Europa vor und berichten über aktuelle Forschungsergebnisse in Nordafrika und Spanien.
Interessant zu hören ist auch, was die Wissenschaftler über steinzeitliche Höhlenmalerei in Erfahrung gebracht haben.
Selbstverständlich ist auch die Dauerausstellung geöffnet und bietet unter anderem Steinwerkzeuge zum anfassen – inklusive fachkundiger Erläuterungen durch die Archäologen des Museums. Für das leibliche Wohl wird im Museumscafé bestens gesorgt.
(Quelle: PM der Stiftung Neandertal Museum)
19. Mai 2010, ts
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