Um Helden des Mittelalters geht es bei der nächsten Verstaltung im Rahmen der Reihe »Helden-Werk«, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Freitag, 28. Mai, um 19.30 Uhr in sein Industriemuseum Henrichshütte Hattingen einlädt.
In der Reihe berichten die Kuratoren der großen Kulturhauptadt-Ausstellung »Helden. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen« über die Entstehung der Schau sowie Hintergünde ihrer Arbeit und stellen anschließend die einzelnen Abteilungen vor.
Skulptur, Hl. Georg im Kampf mit dem Drachen, Kreis- und Universitätsmuseum Helmsted. (Foto: LWL/Holtappels) Im Mittelalter entstanden zwei ganz neue Heldentypen: Glaubenshelden und Ritter. Einer ihrer prominentesten Vertreter ist der Heilige Georg, der in der Ausstellung gleich mehrfach anzutreffen ist. Als Schutzpatron der Stadt Hattingen ist der Drachen-Bezwinger heute noch beliebt. Kerstin Wölki, Kuratorin der Mittelalter-Abteilung, stellt St. Georg sowie andere mittelalterliche Leitfiguren und deren Rolle in der damaligen Gesellschaft vor. Sie plaudert außerdem aus dem Alltag einer Ausstellungsmacherin. So erzählt sie zum Beispiel, wie es gelang, die lebensgroße Holzskulptur des Heiligen Georg erstmals außerhalb ihres eigentlichen Standortes zeigen zu können. Nach einer kurzen Einführung stellt Kerstin Wölki den Ausstellungsbereich »Helden des Mittelalters« vor.
Der Vortrag im LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen ist kostenlos.
(PM des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe)
26. Mai 2010, ts
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