Am kommenden Familiensonntag, 1. Juli 2012, dreht sich im LWL-Museum für Archäologie in Herne alles um »Die Erfindung des Metalls«. Acht- bis Zwölfjährige erfahren, wie die Entdeckung von Bronze und Eisen als Werkmittel das Leben unserer Vorfahren veränderte.
Außerdem gestalten sie selbst ein Schmuckstück aus Kupferdraht. Die Eltern können währenddessen an einer öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung teilnehmen und unter dem Titel »gesucht. gefunden. ausgegraben.« 250.000 Jahre Menschheitsgeschichte erkunden. Führung und Kinderprogramm beginnen jeweils um 14.00 und 16.00 Uhr, zu zahlen ist lediglich der Eintritt im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).
Mit der Entdeckung von Bronze als vielseitiges und strapazierfähiges Material veränderte sich für die früheren Bewohner Westfalens der Umgang mit ihrem Lebensraum. Sie verarbeiteten Bronze und später auch Eisen zu Werkzeugen und Waffen, zu Haushaltsgeräten und Schmuck, was sich auf Kampfkunst und Alltag auswirkte.
Nachdem die Nachwuchsarchäologen in der Ausstellung allerhand Praktisches aus Metall ausfindig gemacht haben, fertigen sie ihr eigenes Schmuckstück. Aus einem Kupferdraht drehen sie Spiralringe, die zu Fingerringen oder Kettenanhängern weiterverarbeitet werden können.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine telefonische Anmeldung unter 02323 94628-0 oder 94628-24 während der Öffnungszeiten des LWL-Museums erforderlich.
Am Familiensonntag, 1. Juli 2012, jeweils 14.00 und 16.00 Uhr.
Zur zahlen ist nur der Museumseintritt.
(Quelle: PM des Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL)
26. Juni 2012, ts
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